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Sanierung und Insolvenzverwaltung

Vermeiden Sie Krisen. In der Erstellung von Sanierungskonzepten und der aktiven Begleitung bei der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen haben wir im Bereich des Mittelstandes bei Unternehmen bis zu mehr als dreihundert Mitarbeitern einen umfassenden Erfahrungshintergrund.

Unser Ziel ist stets die Bewältigung der Krise oder die Vermeidung. Sollte ein Insolvenzverfahren nicht abzuwenden sein, sind wir auch in diesem Fall Ihr Begleiter. Herr Dr. Jörg G. Heinsohn verfügt nicht nur über eine reichhaltige Erfahrung im Sanierungssegment, sondern auch über die Zusatzqualifikation:  

„Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung“ (DStV e.V.).

Herr Dr. Heinsohn ist bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Berater gelistet. Durch diese Listung besteht in vielen Fällen die Möglichkeit einer Beratungsförderung von 50 Prozent (max. 4.000,00 EUR Zuschuss) in den alten Bundesländer sowie 75 Prozent in den neuen Bundesländern und Lüneburg (max. 6.000,00 EUR Zuschuss).

Mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG), dem sog. Schutzschirmverfahren besteht seit dem 1. März 2012 die Möglichkeit eines Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung, die bislang die Ausnahme bei Insolvenzverfahren darstellte. Durch diese Änderung der Insolvenzordnung wird eine frühzeitige Sanierung der Unternehmen angestrebt, deren Berechenbarkeit durch die Eigenverwaltung erhöht wird. Der Schwerpunkt des Gesetzes besteht in einer stärkeren Gläubigerautonomie, in einem bereits in das Eröffnungsverfahren vorverlagerten Zugang zur Eigenverwaltung, der Straffung des Insolvenzplanverfahrens und der Wandlung von Forderungen der Gläubiger ohne Mitwirkung der Altgesellschafter in Anteils- und Mitgliedschaftsrechte (Debt-Equity-Swap). Herr Dr. Heinsohn ist im Rahmen des ESUG sowohl als Bescheiniger im Sinne des § 270b Abs. 1 Satz 3  InsO sowie als Sachwalter tätig. Die Neuregelung spricht nicht von einem Insolvenzverwalter sondern Sachwalter (§ 274 InsO).